Eröffnungsgala des 

AMADEUS Festivals 2022 

Angelika Kirchschlager Dalibor Karvay | Donka Angatscheva Brendan Goh


donnerstag
30. JUni 2022

19:30 UHR
Festivalbühne


Tickets:
Kategorie A:
EUR 85,00
Kategorie B: EUR 65,00
Kategorie C: EUR 45,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Die gefeierte Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager eröffnet das AMADEUS Festival Wien mit Höhepunkten aus der großen Opernliteratur von Mozart bis Bizet sowie mit Konzertarien und Liedern.

 

Mitwirkende

KS Angelika Kirchschlager, Mezzosopran
Dalibor Karvay, Violine
Brendan Goh, Violoncello
Donka Angatscheva, Klavier

 

Programme

Johannes Brahms

Gestillte Sehnsucht 2 Gesänge op. 91 für Altstimme mit Violoncello und Klavier

Angelika Kirchschlager / Brendan Goh / Donka Angatscheva

 

Alma Schindler-Mahler

Laue Sommernacht

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva

 

Camille Saint-Saens

Introduction and Rondo capriciosso

Dalibor Karvay / Donka Angatscheva

 

Hugo Wolf

Kennst du das Land wo die Zitronen blühen

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva

 

 

– Pause –

 

 

Handel / Halvorsen

Passacaglia

Dalibor Karvay/ Brendan Goh

 

Jules Massenet

Meditation

Dalibor Karvay / Donka Angatscheva

 

Hector Berlioz

Vilanelle von "Les nuits d'été"

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva

 

Camille Saint-Saens

Mon coeur s'ouvre à ta voix Arie von Dalila aus "Samson et Dalila"

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva

 

Maurice Ravel

Tzigane

Dalibor Karvay / Donka Angatscheva

 

Fritz Kreisler

Liebesleid

Dalibor Karvay / Donka Angatscheva

 

 

 

 

ANGELIKA KIRCHSCHLAGER

Kammersängerin Angelika Kirchschlager stammt aus Salzburg und studierte bei Walter Berry und Gerhard Kahry Gesang an der Wiener Musikakademie. Sie ist sowohl auf großen Opern- wie auch Konzertbühnen erfolgreich und war bereits an vielen der wichtigsten Opern- und Konzerthäusern der Welt zu sehen, unter anderem an der Mailänder Scala, am Royal Opera House Covent Garden, an der Metropolitan Opera, der Opéra Bastille, der Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, an der Deutschen Oper sowie an der Philharmonie Berlin und der San Francisco Opera. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 1994 als Cherubino. Weiters war sie hier unter anderem als Orlofsky, Jenny Hill, Rosina, Nicklausse, Octavian, Komponist, Valencienne, Silla, Lauretta, Stephano, Dorabella, Clairon und Zerlina zu hören. Ebenso großen Erfolg hatte sie mit der Titelrolle von "Sophie’s Choice" bei der Uraufführung in London und den darauffolgenden Vorführungen an Wiener Volksoper. 2007 erhielt sie den Titel der Österreichischen Kammersängerin, 2009 wurde sie zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt. Zu ihren wichtigsten Auszeichnungen zählen der GRAMMY Award, der BBC Music Award, der Europäische Kulturpreis, der österreichische Musiktheaterpreis sowie vier ECHO Klassik Awards.

 

 

dalibor karvay

Dalibor Karvay begann das Violinspiel im Alter von drei Jahren bei seinem Vater. Nach seinem Abschluss am Konservatorium von Žilina, wo er bei Prof. Bohumil Urban studierte, begann er ein Studium am Wiener Konservatorium in der Klasse des renommierten Professors Boris Kuschnir. Als Solist hat Dalibor Karvay mit vielen renommierten Dirigenten zusammengearbeitet, darunter Leif Segerstam, Ion Marin, Hiroyuki Iwaki, Jaap van Zweden, Marek Janowski, Alexander Rahbari, Benjamin Wallfisch, Ondrej Lenárd u.a. Auch seine Zusammenarbeit mit Orchestern kann sich sehen lassen. So musizierte er mit den Wiener Symphonikern, dem Radio-Symphonieorchester Wien, dem Wiener Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, den Tschechischen Philharmonikern, dem Englischen Kammerorchester, dem Het Gelders Orkest, den Solistes Européens Luxembourg, der Slowakischen Philharmonie u.v.m. Neben seiner aktiven Konzertkarriere ist Karvay seit 2014 Geigenprofessor an der Musik- und Kunstuniversität der Stadt Wien. Dalibor Karvay gewann 2020 das Probespiel bei den Wiener Symphonikern und wurde zum 1.Konzertmeister ernannt.

 

Donka angatscheva

Die österreichische Konzerpianistin und Bösendorfer Artist mit bulgarischen Wurzeln erhielt Ihr Masterdiplom an der Universität für Musik Wien, wo sie beim berühmten Professor Heinz Medjimorec und anschließend am Queen Elisabeth College of Music, Brüssel, beim renommiertem Artemis Quartett studierte. Ihre regen Konzerttätigkeiten, sowohl als Solistin als auch mit namhaften Orchestern, brachten ihr inzwischen internationale Anerkennung und ließen ihr Können ausreifen. So konzertiert sie auf den großen Bühnen der Welt u.a. im Musikvereinssaal Wien, Konzerthaus Wien, im Konzerthaus Franz Liszt Raiding, in der Tonhalle Zürich, den Konzerthäusern in Olten, Flagey-Brüssel, Brüssel, Menton, und Montpellier.

 

Brendan goh

Brendan Goh wurde 1999 in Singapur geboren und begann sein Cellostudium mit Li-Wei Qin, Leiter der Celloabteilung des Yong Siew Toh Conservatory. 2013 setzte er seine Ausbildung in Wien bei Franz und Matthias Bartolomey an der AMADEUS International School fort und wechselte 2015 an die Musik und Kunstuniversität der Stadt Wien, in die Klasse von Lilia Schulz-Bayrova. Er besuchte Meisterkurse bei Valter Dešpalj, Reinhard Latzko, Arto Noras, Frans Helmerson und Ivan Monighetti. 2015 wurde er als Studierender der Meisterklasse von Miklós Perényi an der renommierten Kronberg Akademie aufgenommen. Zusätzliche musikalische Förderung erhielt er von Heinrich Schiff und Steven Isserlis. Brendan Goh ist Preisträger des internationalen Wettbewerbs "Young Virtuosos" 2017, Gewinner der "New York International Artists Competition" 2017 und 1. Preisträger des Jugendwettbewerbs "Prima la Musica" 2018 in Wien. Sein Debüt als Solist mit Orchester gab er bereits 2011 im Alter von 12 Jahren mit der Camerata Singapore, wo er Joseph Haydns Cellokonzert in C-Dur vortrug. Es folgten Konzertreisen nach Singapur, Korea, Japan, Liechtenstein, Deutschland und Österreich. 2014 erschien seine erste CD "Moments of Youth" mit Interpretationen von Bach, Schumann, Piazzolla und Paganini beim deutschen Label "ARS Production“. 2016 gab er sein Debüt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit der Berliner Camerata. Als Gewinner der "New York International Artists Competition" trat er 2017 in der renommierten Carnegie Hall auf. Seit 2019 ist Brendan Goh künstlerischer Leiter der Konzertreihe "Thursday Classics at AMADEUS" sowie des "AMADEUS Festival Vienna" (Young Artist Programme) in Wien. Brendan Goh spielt auf dem Cello "The Strad" von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahre 1844.

 


Young Artists Programme

Unter der künstlerischen Leitung von Brendan Goh

 

Freitag
1. JULi 2022

18:00-19:00
Festivalbühne


Tickets:
EUR 20,00
 

*All preise inkl. MwST

Das Young Artists Programme ist eine Gruppe aufstrebender junger Musiker, die ein Programm voller Aufregung bringen. Eine Plattform für junge Musiker, die ihr Talent und ihre Leidenschaft für Musik zeigen und ins Rampenlicht treten wollen.

 

Mitwerkende
Josefina Alcaide, Violine
Nikita Kuts, Violine
Elisa Mori, Bratsche
Brendan Goh, Violoncello
Simone Sgarbanti, Klavier

 

Programme

Fritz Kreisler

Liebesleid

 

Astor Piazzolla

Oblivion

Libertango

 

Antonín Dvořák

Klavierquintett Nr.2 in A-Dur, Op. 81

Allegro ma non tanto

Dumka. Andante con moto

Scherzo - Furiant: molto vivace

Finale. Allegro

 

Astor Piazzolla

Adios nonino

 

 

 

Bekenntnisse der Frau Schnaps, Beethovens Haushälterin

 

Freitag
1 JULy 2021

20:00-21:00
Festivalbühne


Tickets:
EUR 25,00
 

*All prese inkl. MwST

Barbara Holtzmann, war Haushälterin Beethovens in Wien. Von ihm scherzhaft „Frau Schnaps“ genannt oder auch „Meine schnell segelnde Fregatte“ hat sie es, trotz seiner Beschimpfungen und misstrauischen Kontrollen, am längsten bei ihm ausgehalten. Dienstboten waren niedere Menschen für den Komponisten, denen er mit Argwohn und Härte begegnete. So lesen wir in einem Konversationsheft: „Schlecht wäscht sie auch (Frau Schnaps) Sie macht noch Flecke hinein, ehe sie die alten herausbringt.“ 

In diesem Programm schlüpft Chris Pichler in die Rolle der Frau Schnaps. Basierend auf historisch belegten Zeitzeugnissen, Dokumenten, Konversationsheften und Briefen erzählt sie in einem Monolog aus unmittelbarer Nähe über Beethoven, sein Leben und Arbeiten. Begleitet wird all dies von der amüsanten und fröhlichen Musik von Frau Schnaps‘ Arbeitgeber, dargeboten in einem speziellen Arrangement von Ana Topalovic am Cello und Bogdan Laketic am Akkordeon.

 

Mitwirkende

Chris Pichler, Schauspielerin und Peformerin
Ana Topolovic, Cello
Bogdan Laketic, Akkordeon

 

Programme

Ludwig van Beethoven

Contredances Wo14

Variations „In Men Who Feel Love“

„Tyroler“ Song

„Hat man auch Gold beigeben“ Aria from „Fidelio“

„A Self Talk“ Song

 

 

 

CHRIS PICHLER

Chris Pichler ist mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Schauspielerin Regisseurin, Autorin, Sängerin und tritt als Gast und Ensembleschauspielerin (Berliner Ensemble, Schauspiel Frankfurt, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Staatsoper Berlin, Theater in der Josefstadt, Musikverein Wien, Konzerthaus Wien, Schauspiel Dortmund, Hessisches Staatstheater Wiesbaden, Styriarte).  Von Publikum und Kritik europaweit gefeiert sind ihre ausdrucks-starken Soloprogramme: "Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau”, "Ich – Marilyn”, "Sissi goes Elisabeth – Kaiserin der Herzen", "Frau Schnaps- Beethovens Haushälterin".  Sie entwickelt musikalische Biopics u.a.: Cosima Wagner, Casanova, Mozarts Frauen, Frederic Chopin, Franz Schubert, Joseph Haydn, Beethovens Frauen, Lady Gaga, Clara Schumann, Königin Christina von Schweden, Goldene Zeitalter um Elisabeth, Ludwig XIV Sonnenkönig. An der Staatsoper Berlin eröffnete sie die Familienkonzertreihe Barenboims und ist seither gern geladene Darstellerin, wie auch zu Uraufführungen im Wiener Musikverein eigener Libretti.

 

ana topalovic

Ana Topalovic ist eine innovative Künstlerin - als (Multi)Cellistin, Komponistin und Arrangeurin tätig und mehrfache Preisträgerin. Sie konzertiert in Carnegie Hall, Wiener Musikverein, Konzerthaus, Gasteig München, bei Salzburger Festspiele… Durch ihre erweiterte, synästhetische Sinnes-Wahrnehmung eröffnet sich Musik für sie neben der Dimension des Klangs auch in optischen Eindrücken und gewinnt dadurch buchstäblich an Farbe und Form. Diese seltene Gabe ermöglicht es ihr, verborgene Beziehungen innerhalb der Komposition selbst aber auch zwischen vordergründig ganz verschiedenen Werken. Auf diese Weise entstehen hochinteressante Konzertprogramme mit überraschenden Kombinationen aus alt und neu. Für Ana Topalovic ist es zudem eine Selbstverständlichkeit, Musik nicht isoliert zu begreifen, sondern mit anderen Kunstrichtungen in Beziehung zu setzen: Ob Tanz, Schauspiel oder die bildenden Künste – Ana Topalovic baut Brücken zwischen Genres. Dabei kommt ihre besondere Vorliebe für außergewöhnliche Performance-Techniken zum Tragen.

 

Bogdan laketic

Bogdan Laketic ist ein dynamischer Solist, Ensemblemusiker und Mitglied zahlreicher Gruppierungen verschiedener Stile. Er trat in Konzerthäusern auf, wie: Carnegie Hall NY, Musikverein Wien, Tonhalle Zürich, Hermitage Theatre St. Petersburg, Teatro del Lago Chile, Kolarac Belgrad, Katsushika Symphony Hills Tokyo. Ausserdem beschäftigt er sich intensiv mit zeitgenössischer Musik, mehr als fünfzehn Uraufführungen sind das Resultat aktiver Zusammenarbeit mit jungen Komponisten. Er konzertiert im Rahmen von Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, Kissinger Sommer, Wien Modern, Impuls Graz, Festival de música de Morelia in Mexiko,  ISA International Composition Festival in Wien, Chiloe Concertante Festival in Chile, Summerwinds Festival im deutschen Münsterland, Musical Olympus Festival, Johor Bahru Festival in Malaysia, European Arts Forum, Brücken Festival im österreichischen Mürzzuschlag, :alpenarte Festival, Ohrid Summer Festival in Nordmazedonien, Portugal, Belgien, Malaysia, Japan, USA und anderen.

 


Selini Quartet

 

 

samstag
2. JULi 2022

20:00-21:00 Festivalbühne


Tickets:
EUR 20,00
 

*All preise inkl. MwST

Inspiriert von der griechischen Mythologie, verdankt das Selini Quartet seinen Namen der Göttin Selini, der Mondgöttin. Die Halbkreisform des Streichquartetts erinnert uns an die Form des Viertelmondes, und jedes Mitglied unseres Quartetts symbolisiert eine der vier Mondphasen. Erleben Sie mit uns einen wunderbaren Musikabend mit Werken von von Joseph Haydn, Dmitri Shostakovich und Hugo Wolf.

 

Mitwerkende
Nadia Kalmykova, Violine
Ljuba Kalmykova, Violine
Loredana Apetrei, Bratsche
Loukia Loulaki, Violoncello


 

Programme

Joseph Haydn

Hob III: 35 – Streichquartett Op.25 Nr.5 in f-Moll

 

Dmitri Shostakovich

Streichquartett Nr.8 in c-Moll, Op. 110

 

Hugo Wolf

Italian Serenade

 

 

 

Selini quartet

Aus Russland, Rumänien und Griechenland abstammend, trafen sich die vier Musikerinnen in Wien, wo sie 2017 das Selini Quartet gründeten. ​ Dank ihrer Werktreue verbunden mit ihrem kraftvollen Klang und ihrer vielfältigen Emotionen sind sie seither in ganz Europa aufgetreten und haben renommierte Preise gewonnen. All dies hat nun dazu geführt, dass das Selini Quartet ausgewählt wurde, die österreichische Musikszene weltweit im Rahmen des Programms "NASOM-New Austrian Sound Of Music" für die Spielzeiten 2020-2022 zu vertreten.

Sie wurden zu Auftritten in einigen der wichtigsten Wiener Konzerthäuser wie dem Musikverein, dem Wiener Konzerthaus, dem Schuberthaus, dem Beethoven Museum, dem Beethovenhaus Baden, dem MuTh, dem ORF RadioKulturhaus, der Pölz Halle in Amstetten, sowie dem Burgtheater und der Hofburg eingeladen. Im Ausland waren sie in Ländern wie Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, Norwegen, der Schweiz, der Tschechischen Republik, Polen, Portugal, Großbritannien, Kroatien, Rumänien und Belgien zu hören. Sie traten beim "Istanbul Music Festival", "Steirischen Kammermusikfestival" in Graz, beim “Kalkalpen Kammermusikfestival“ in Großraming, beim "Aegina International Music Festival" in Griechenland, beim "Harmos Festival" in Portugal, beim "Capraia Music Festival" in Italien, bei den "Prague Clarinet Days", beim "Classix Festival" in Rumänien, beim "Art Novi Festival" in Kroatien, bei den "Festspillene Helgeland" in Norwegen und an vielen anderen Orten auf.

Das Selini Quartet gewann 2021 den „mdw great talent award“, ist Preisträger der “Prague Spring International Music Competition” (Tschechien) 2021, "Ysaye International Music Competition" 2021 (Belgien), "Szymanowski International Music Competition" 2018 (Polen) sowie den "Artis Quartet Prize" des ISA Wettbewerbs 2018 (Österreich). ​ 2019 wurde das Ensemble in die ECMA – European Chamber Music Academy aufgenommen, wo es von einigen der weltweit führenden Kammermusikspezialisten intensiv betreut wird und Auftrittsmöglichkeiten bei bedeutenden Konzertveranstaltern und Festivals in Europa erhält.

Weitere Einladungen folgten zur Akademie des Quatuor Diotima, zu „Le Dimore del Quartetto“, zu Musethica, und sie waren Quartet in Residence bei „Aix en Juin“ im Rahmen des Festivals in Aix-en-Provence 2019. Im selben Jahr wurde das Quartett eingeladen, an der "Toppen International Summer Academy" (Norwegen) zu unterrichten. ​ Unter der Leitung von Johannes Meissl (Artis Quartett) arbeiten sie seit ihrer Gründung daran, ihr Musikverständnis zu vertiefen. ​ Inspiriert wurden sie auch von weiteren wunderbaren Musiker_innen wie Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett), Evgenia Epstein (Aviv Quartet), Peter Schuhmayer (Artis Quartett), Patrick Juedt, David Alberman (Arditti Quartet), Andras Keller (Keller Quartett), Pavel Vernikov, Leonard Roczek (Minetti Quartett), Diotima Quartet, Vida Vujic und anderen. Zukünftige Projekte umfassen unter anderem Auftritte in Konzertsälen wie Wiener Musikverein, "Pfarrsaal" Zell am See und "Kunsthaus" Horn. ​

 

Das Selini Quartet ist dankbar für die Unterstützung der "Goh Family Collection".

 


Janoska Ensemble

best of janoska

 

sonntag
3. JULi 2022

19:30-21:00
Festivalbühne


Tickets:
Kategorie A:
EUR 45,00
Kategorie B: EUR 35,00
Kategorie C: EUR 25,00

*All preise inkl. MwST

Bach, Beethoven, Brahms, Beatles, Bizet & Bartók

Nachdem das Janoska-Ensemble 2021 das Bartók-Jahr gefeiert hat, hat das Janoska-Ensemble 2022 seine „Rumänischen Volkstänze“ in ein Programm aufgenommen, das sich hauptsächlich mit den großen „B’s“ beschäftigt: Bizet, Brahms, Beatles, Bach und Beethoven. Ein Programm, in dem Bartók, einer der wichtigsten ungarischen Vertreter der Moderne, standesgemäß im illustren Club der „Big B’s“ eingeordnet wird.

 

Mitwerkende
Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
František Janoska, Klavier
Julius Darvas, Double-bass

Programme

Johann Strauss

Fledermaus Overture à la Janoska 

 

Fritz Kreisler 

Liebesleid Alt-Wiener Tanzweise 

 

František Janoska
Musette pour Fritz Hommage an Fritz Kreisler 

 

Ondrej Janoska 

Bagatelle pour Va-Le For für meine zwei wunderschönen Töchter Valentina und Leticia  

 

Béla Bartók

Rumänische Volkstänze Romanian Folk Dances


1. Jocul cu bâta 
2. Brâul 
3. Pe Loc 
4. Buciumeana
5. Poarga românesca
6. Mărunțel 

 

– Pause – 

 

Dave Brubeck 

Blue Rondo à la Turk 

 

Ludwig van Beethoven 

Pathétique Klaviersonate Nr. 8 in c-Moll, Op. 13, 2. Adagio cantabile

 

Roman Janoska

¡Buenos Días, Marco! (Tango)

 

František Janoska

Souvenir pour Elise Hommage an Ludwig van Beethoven 

 

Johannes Brahms

Ungarischer Tanz Nr. 1 Allegro molto, g-Moll

 

 

 

JANOSKA ENSEMBLE

Musikalische Leidenschaft. So lässt sich die Essenz des "Janoska Styles", mit dem das Ensemble innerhalb kürzester Zeit international berühmt wurde, sehr treffend beschreiben. Bei jeder ihrer Vorstellungen begeistern die vier Künstler ihr Publikum mit ihrer Musik und schier unerschöpflichen kreativen Schaffenskraft. Sie sehen es als ihre persönliche Herausforderung, die hohen Erwartungen ihrer Fans zu erfüllen.

Wahre Kunst kennt keine Grenzen, und die Musik der drei Brüder Ondrej, František and Roman Janoska aus Bratislava und ihrem Schwager Julius Darvas aus Konstanz macht das nur allzu deutlich: Das klassisch ausgebildete Janoska Ensemble sprengt mit seiner polyglotten Musiksprache alle Genres. Ihre klassischen, musikalischen Kreationen harmonisieren einerseits mit der Musik anderer Genres – sei es nun Jazz, lateinamerikanische Musik oder Popmusik – und heben sich andererseits auf lebhafte Weise davon ab. Daraus ergibt sich eine neue, unverkennbare Stilmischung: der Janoska Style. Dieser Stil lässt sich nur schwer in Worte fassen. Er ist weder statisch noch an eine Bühne gebunden, sondern kann als spontanes Phänomen beschrieben werden, welches die unverwechselbare Handschrift der vier talentierten Musiker und ihrer unglaublich kreativen Ader trägt. Und dann ist da natürlich die dynamische Resonanz, diese Vorfreude, die das Konzertpublikum verspürt und auf die Künstler zurückstrahlt. Der Janoska Style ist so viel mehr als nur Klang, Ton und Schall – es handelt sich um Musik, die live gehört, erlebt und gelebt werden will.

 

Die genialen Musiker haben bereits auf vier verschiedenen Kontinenten gespielt, mehrere Konzerte mit bekannten europäischen Orchestern gegeben und sind ständig am Ausarbeiten neuer Projekte.

 

Ondrej Janoska spielt Carlo Ferdinando Landolfi ca.1760, die ihm freundlicherweise von der Goh Family Foundation zur Verfügung gestellt wird.