Angelika Kirchschlager

ERÖFFNUNGSGALA des amadeus festival Wien


 

samstag
3. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne


Tickets:
Kategorie A:
EUR 100,00
Kategorie B: EUR 60,00
Kategorie C: EUR 45,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Klassik trifft Sommernacht!

Die gefeierte Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager eröffnet das AMADEUS Festival Wien mit Höhepunkten aus der großen Opernliteratur von Mozart bis Bizet sowie mit Konzertarien und Liedern.

Mitwirkende

KS Angelika Kirchschlager, Mezzosopran
Yury Revich, Violine
Brendan Goh, Violoncello
Donka Angatscheva, Klavier

 


 

Programm

Pyotr Ilyich Tchaikovsky 

Pezzo Capriccioso

Brendan Goh / Donka Angatscheva 

 

Johannes Brahms

Gestillte Sehnsucht

2 Gesänge op. 91 für Altstimme mit Violoncello und Klavier

Angelika Kirchschlager / Brendan Goh / Donka Angatscheva 

 

Alma Schindler-Mahler

Laue Sommernacht

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva 

 

Hugo Wolf

Kennst du das Land wo die Zitronen blühen

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva 

 

Handel/ Halvorsen

Passacaglia 

Yury Revich / Brendan Goh

 

PAUSE

 

 

 

Hector Berlioz

Vilanelle von "Les nuits d'été"

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva 

 

Camille Saint-Saens

Mon coeur s'ouvre à ta voix

Arie von Dalila aus "Samson et Dalila"

Angelika Kirchschlager / Donka Angatscheva

 

Astor Piazzolla

Le Grand Tango

Brendan Goh / Donka Angatscheva

 

Pablo de Sarasate 

Carmen Fantasie

Yury Revich / Donka Angatscheva 

 

Robert Stolz

Musikarrangement von Cristian Spătaru

Du sollst der Kaiser meiner Seele sein

Lied aus der Operette “Der Favorit” von Fritz Grünbaum und Wilhelm Sterk

 

 


 

ANGELIKA KIRCHSCHLAGER

Kammersängerin Angelika Kirchschlager stammt aus Salzburg und studierte bei Walter Berry und Gerhard Kahry Gesang an der Wiener Musikakademie. Sie ist sowohl auf großen Opern- wie auch Konzertbühnen erfolgreich und war bereits an vielen der wichtigsten Opern- und Konzerthäusern der Welt zu sehen, unter anderem an der Mailänder Scala, am Royal Opera House Covent Garden, an der Metropolitan Opera, der Opéra Bastille, der Bayerischen Staatsoper, bei den Salzburger Festspielen, an der Deutschen Oper sowie an der Philharmonie Berlin und der San Francisco Opera. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 1994 als Cherubino. Weiters war sie hier unter anderem als Orlofsky, Jenny Hill, Rosina, Nicklausse, Octavian, Komponist, Valencienne, Silla, Lauretta, Stephano, Dorabella, Clairon und Zerlina zu hören. Ebenso großen Erfolg hatte sie mit der Titelrolle von "Sophie’s Choice" bei der Uraufführung in London und den darauffolgenden Vorführungen an Wiener Volksoper. 2007 erhielt sie den Titel der Österreichischen Kammersängerin, 2009 wurde sie zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt. Zu ihren wichtigsten Auszeichnungen zählen der GRAMMY Award, der BBC Music Award, der Europäische Kulturpreis, der österreichische Musiktheaterpreis sowie vier ECHO Klassik Awards.



Sunnyi Melles & Yury Revich

'Mozarts Bäsle-Briefe' mit sunnyi melles
& Friday Nights with Yury revich


 

Sonntag
4. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne

 

Tickets: 
Kategorie A:
EUR 60,00
Kategorie B: EUR 45,00
Kategorie C: EUR 35,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Sunnyi Melles liest "Mozarts Bäsle-Briefe"

Erleben Sie einen wunderbaren Abend mit Sunnyi Melles und lassen Sie sich mitreißen, während sie die Briefe von W.A. Mozart an seine Cousine Maria Anna Thekla Mozart, genannt Bäsle, vorträgt. Zu den Höhenpunkten der Aufführung gehört Mozarts Kanon, "Bona Nox".

 

Friday Nights with Yury Revich 

Das Konzept der "Friday Nights" ist "Concert of Arts" (Konzert der Künste), ein von Yury Revich erfundener Begriff. Es basiert auf der Verschmelzung von Musik, Bildender Kunst, Angewandter und Darstellender Kunst, Tanz, Mode, Theater und Sinneskunst und hat zum Ziel, durch das Hören der Künste und das Sehen der Musik neue Perspektiven im kulturellen Raum zu schaffen.


Mitwirkende
Sunnyi Melles, Erzählerin
Yury Revich, Violine
Natascha Mair, Ballerina
Yuliya Draganova, Klavier


 

PROGRAMM

W.A.Mozart

Bäsle-Briefe

Sunnyi melles

 

W.A.Mozart

Sonata in G-dur für Violine und Klavier

Yury Revich / Yuliya Draganova

 

W.A.Mozart

Rondo in G -dur für Violine und Klavier

Yury Revich  /  Yuliya Draganova

 

Pablo Sarasate

Concert Fantasy on themes from Mozart’s The Magic Flute, Op. 54

Yury Revich / Yuliya Draganova

 

Yury Revich

Originals

Yury Revich 

 

 

 

SUNNYI MELLES

Sunnyi Melles mit ungarischen Wurzeln wuchs in die Schweiz auf,wo sie bereits im Alter von zehn Jahren am Stadttheater Basel auftrat und mit vierzehn Jahren ihre erste Filmrolle in Der Steppenwolf (Regie Fred Haines) an der Seite von Max von Sydow  die Rosa spielte. Ihre Schauspiel-Ausbildung absolvierte die Melles an der Otto Falckenberg Schule in München und wurde während der Ausbildung Ensemblemitglied am Theater der Münchner Kammerspiele. Dort spielte Sie u.a. Gretchen in Goethes Faust und Cressida in Shakespeares Troilus und Cressida (Regie Dieter Dorn), ebenso unter der Regie von Dorn später am Bayerischen Staatsschauspiel in Yasmina Rezas Der Gott des Gemetzels (Annette) Weitere Engagements bei den Salzburger Festspielen, so als Buhlschaft in Hofmannsthals Jedermann (Regie Gernot Friedel) als Phädra in Racines Phädra (Regie Matthias Hartmann),was auch im im Burgtheater Wien zu sehen war u.a. in und Shakespeares Othello (Desdemona), Regie Hans Lietzau, Thomas Bernhards die Milionärrin in Immanuel Kant wie auch in Thomas Bernhards die Königin der Nacht im Der Ignorant und der Wahnsinnige Regie Jan Bosse. An der Dutch National Opera Amsterdam spielte Sie den Narrator in Schönbergs Oratorium Gurre-Lieder (Regie Pierre Audi, Dirigent Marc Albrecht.
 

Sunnyi Melles wird man bald im Kino und Fernsehen erleben 2021/22, u. a. in Ruben Östlunds Film Triangle of Sadness, (Vera)  im Opernfilm Springtime in Amsterdam (Regie Christof Loy), da singt Sie als (ungarische Husarin Sunnyi), Jacques Brels Song Amsterdam , in der BBC/ORF als The Countess Melancholy in Vienna Blood (mit Matthew Bread) Regie Robert Dornhelm, Die Melles sah man auch u.a. in 38 - Auch das war Wien, Regie Wolfgang Glück,(Österreichische Oscar-Nominierung Ausländischer Film), in der Regie von David Schalkos Altes Geld  ORF/ZDF(8-teilige TV-Film  Auf ARTE / ORF Sisi, France2 Cinéma, les pianos de Berlin (mit Alain Delon) und Maigret (mit Bruno Crémer) 
 

Auszeichnung
Trägerin des Bayerischen Verdienstordens 
Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
Der Europäischen- Schweizerischen- und Österreichischen Filmakademie
u. a. 2 mal Schauspielerin des Jahres von Theater Heute, 
sowie den österreichischen Theater Nestroy-Preis als beste Schauspielerin, 
Filmpreis„Chaplinschuh“ (Bronzeguss des org.Chaplinschuhs)

 

 

Yury Revich

Der Geiger Yury Revich ist ein facettenreicher Künstler, der zugleich unglaubliche Tiefe, Reife und Kreativität an den Tag legt. Als einer der ausdrucksstärksten und vielseitigsten Musiker seiner Generation erhielt der Mitzwanziger bereits zahlreiche hochkarätige Musikpreise wie den ECHO KLASSIK 2016 in der Kategorie "Nachwuchskünstler des Jahres", den International Classical Music Award 2015 in der Kategorie "Young Artist of the Year" sowie den "Young Musicians Award" des Beethoven-Zentrum Wien. Mit 18 Jahren debütierte Yury Revich zusammen mit Daniil Trifonov in der Carnegie Hall in New York, später mit Tschaikowskys Violinkonzert an der Mailänder Scala. Seither folgten zahlreiche Soloengagements an renommierten Institutionen, unter ihnen die Berliner Philharmonie, das Berliner Konzerthaus, der Wiener Musikverein, die Tonhalle Zürich, das Wiener Konzerthaus, das Leipziger Gewandhaus, das BOZAR – Centre for Fine Arts Brüssel und die Tchaikovsky Concert Hall in Moskau. Seine zahlreichen Einspielungen erschienen überwiegend beim Musiklabel Sony Classical. Für sein Album "8 Seasons – Vivaldi & Piazzolla" (ARS records) erhielt er seinen ECHO KLASSIK. Yury Revich stammt aus einer Musikerfamilie und begann bereits im Alter von fünf Jahren Geige zu spielen. Mit sieben wurde er als Schüler von Galina Turchaninova in die Central Music Academy des Moskauer Konservatoriums aufgenommen. Zwischen 2005 und 2009 studierte er bei Viktor Pikaizen, ehe er anschließend sein Studium am Wiener Konservatorium bei Pavel Vernikov fortsetzte. Während seines Studiums in Wien gründete er das Quartett "Quatuor du Soleil", dessen musikalisches Repertoire Kompositionen von der Barockzeit bis hin zur Gegenwart umfasst. Er ist Botschafter der AMADEUS Vienna International School und Professor an der WOM-Akademie in Santander, einer einzigartigen Organisation, die sich zum Ziel setzt, klassische Musik als Basis für musikalische und kulturelle Exzellenz in ganz Spanien zu fördern. Yury Revich spielt eine Stradivari aus dem Jahr 1709, die ihm dankenswerterweise von der Goh Family Foundation zur Verfügung gestellt wird.



Young Artists Programme

Unter der künstlerischen Leitung von Brendan Goh


montag
5. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne

Tickets:
Jede Kategorie: EUR 15,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Junge KünstlerInnen bekommen eine Bühne

Das "Young Artists Programme" unter der künstlerischen Leitung des Cellisten Brendan Goh bietet jungen, talentierten und aufstrebenden MusikerInnen eine Plattform, um ihre musikalische Karriere zu beginnen.

 

Die Kolophonistinnen
Hannah Amann
Marlene Förstel
Elisabeth Herrmann
Theresa Laun

 


 

PROGRAMM

Joseph Strauß 

Arr. Hannah Amann Auf Ferienreisen, Polka schnell, op. 133

 

Johann Strauß Sohn 

Arr. Leonhard Roczek Frühlingsstimmenwalzer, Opus 410

 

Wilhelm Fitzenhagen

Ave Maria, Opus 41

 

Florian Bramböck

Cellinnen und außen

 

Georg Christoph Wagenseil

Sonata III. in C-Dur aus „Suite des   pieces“, 1. Satz 

Vivace WV 445/3

 

Joseph Jongen

Deux pièces pour quatuor de violoncelles, Op. 89, 1. Légende, 2. Danses

 

 Matthias Bartolomey 

Quecksilber


 



Dornröschen hat verschlafen

Just for kids


 

Dienstag
6. JULI 2021

11:00 UHR
Festivalbühne

Tickets:
Kinder: EUR 8,00
Erwachsene: EUR 12,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Das Festivalerlebnis für die ganze Familie

Gemeinsam mit der Cellistin Ana Topalovic und dem Akkordeonisten Bogdan Laketic entführt Erzählerin Chris Pichler unser junges Publikum in eine musikalische Märchenwelt gespickt mit Werken aus 100 Jahren Musikgeschichte. Verpackt in einer pfiffigen Textfassung mit instrumentaler Untermalung erzählt sie von der verwunschenen Prinzessin Dornröschen.

Mitwirkende

Chris Pichler, Konzept, Sprecherin
Ana Topalovic, Violoncello
Bogdan Laketic, Akkordeon


 

PROGRAMM

P. I. Tchaikovsky

music from the ballet  “Sleeping Beauty”

 

B. Bartok 

6 Romanian Folk Dances

 

V. Zolotaryev 

Children’s suite Nr. 1 

 

A. Topalovic

Emma’s Songs 

 


 

CHRIS PICHLER

Chris Pichler, geboren in Linz, studierte Schauspiel am Konservatorium Wien. Sie war am Deutschen Nationaltheater Weimar und später am Wiener Volkstheater und Theater in der Josefstadt engagiert. Außerdem spielte sie auf verschiedenen weiteren Bühnen und Festivals, unter anderem am Schauspiel Frankfurt, am Berliner Ensemble, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, bei den Wiener Festwochen, bei Ruhrfestspielen Recklinghausen, am Hans Otto Theater Potsdam und am Staatstheater Meiningen. Sie hat bereits mit Regisseuren wie Manfred Karge, Amélie Niermeyer, Anselm Weber, Josef Köpplinger, Hermann Beil, Georg Schmiedleitner, Frank Hoffmann, Leander Haußmann und Uwe Eric Laufenberg zusammengearbeitet. Sie führt auch selbst Regie und schreibt Solokonzerte und Libretti für musikalische Abende. Außerdem spielt sie in diversen Kino- und Fernsehfilmen und arbeitet als Sprecherin für Hörspiele und Features für den ORF, das Deutschlandradio, den RBB, den WDR und den Deutschlandfunk. Sie wurde mit dem ORF Hörspielpreis als Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet und erhielt den Deutschen Kritikerpreis, den Europäischen Kulturhauptstadtpreis und den Prix Europa. Am Hessischen Staatstheater Wiesbaden spielt Chris Pichler die Mrs Cheveley in "Der ideale Ehemann" und ist nach "Romy Schneider – zwei Gesichter einer Frau" in einem weiteren ihrer gefeierten Soloauftritte zu sehen, "Ich – Marilyn".


Young Artists Programme

Unter der künstlerischen Leitung von Brendan Goh


 

Dienstag
6. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne

Tickets:
Jede Kategorie: EUR 15,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Junge KünstlerInnen bekommen eine Bühne

Das "Young Artists Programme" unter der künstlerischen Leitung des Cellisten Brendan Goh bietet jungen, talentierten und aufstrebenden MusikerInnen eine Plattform, um ihre musikalische Karriere zu beginnen.

 

 

David e Mia

Maike Clemens (cello)

David Volkmer (Gitarre)

PROGRAMM

Antonio Vivaldi

La Follia

 

Earth, Wind and Fire

September 

 

Raffaele Bellafronte

Suite No 1 for Guitar & Cello,

II.Histérico,

IV. Tango

 

The Beatles

Here Comes The Sun

 

Neil Diamond 

Sweet Caroline

 

Manuel de Falla

arr. Konrad Ragossnig.

Siete Canciónes Populares

Espagnolas: Asturiana , Polo , Jota

 

Siete Canciónes Populares

Espagnolas: Asturiana & Polo 

 

Queen

Don’t Stop Me Now 

 

Ernst Bloch

From Jewish Life - Three

Sketches, I. Prayer

 

The Beatles

Eleanor Rigby 

 

Bob Marley

 arr. Sheku Kanneh-Mason.

No Woman No Cry

 

Andrew York

Yamour

 

Ennio Morricone

The Mission: Gabriel’s Oboe 

 

Eric Burdon & The Animals

House Of The Rising Sun 

 

AC/DC

Thunderstruck



Simply Quartet

EINE sommerliche kammermusik


 

mittwoch
7. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne

Tickets: 
Kategorie A:
EUR 60,00
Kategorie B: EUR 45,00
Kategorie C: EUR 35,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Das aufstrebende Streichquartett zählt zu den vielversprechendsten der jungen Generation. Danfeng Shen und Xiang Lu bilden mit dem norwegischen Cellisten Ivan Valentin Hollup Roald und der österreichischen Geigerin Antonia Rankersberger eine internationale Musikergruppe.


Mitwirkende
Simply Quartet

Danfeng Shen, Violine
Antonia Rankersberger, Violine
Xiang Lu, Viola
Ivan Valentin Hollup Roald, Violoncello


 

PROGRAMM

W.A. Mozart

Streich quartet KV 575 in D-dur

 

Béla Bartók

Streich quartet no. 6, Sz 114

 

A.. Dvorak

Streichquartet op. 105 in aes dur

 

 

Simply Quartet

Zahlreich international ausgezeichnet bahnt sich das junge Ensemble bestehend aus Danfeng Shen, Xian Lu, Ivan Valentin Hollup und Antonia Rankersberger seinen Weg in die klassischen Musikszene. 2008 mit der Unterstützung von Professor Jensen Horn-Sin Lam in Shanghai gegründet, fasste das ursprünglich ausschließlich aus chinesischen Mitgliedern bestehende Quartett Fuß in Wien. Einen besonderen Schwerpunkt haben sie bisher auf deutschsprachige Komponisten gelegt. Dafür wurde das Ensemble 2017 mit dem 1. Preis beim in Wien stattfindenden Internationalen Joseph Haydn Wettbewerb sowie beim Internationalen Kammermusikwettbewerb "Schubert und Musik der Moderne" 2018 in Graz ausgezeichnet. Abgesehen von klassischen Werken beschäftigt sich das Quartett auch mit zeitgenössischen Komponisten. So führte es 2017 das Streichquartett "Fleeting Moments" von Brad Lubman beim Grafenegg Festival urauf. Das Simply Quartet kann auf Auftritte in den renommiertesten Sälen und Festivals Europas und Chinas zurückblicken, zum Beispiel im Wiener Musikverein, dem Wiener Konzerthaus, dem Grazer Stefaniensaal, der Casa da Musica in Portugal, dem Rachmaninovsaal in Moskau, dem Vatikanischen Museum, dem Pablo Casals Festival, dem Emergents Festival Barcelona, dem Schanghai Chamber Music Festival, dem Steirischen Kammermusikfestival, dem Allegro Vivo in Niederösterreich und dem Gent Festival in Belgien. Ebenso traten sie im Rahmen der Kinderkonzerte des Wiener Konzerthauses auf, einschließlich einer Kooperation mit dem Beatboxkünstler RoBeat. Das Simply Quartet studiert an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Johannes Meissl und ist seit 2017 Mitglied der ECMA, European Chamber Music Academy.


 




Igudesman & Joo

A little nightmare music

 

FREITAG
9. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne


Tickets: 
Kategorie A:
EUR 90,00
Kategorie B: EUR 50,00
Kategorie C: EUR 38,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

 
 
Comedy auf klassische Art

Das musikalisch talentierte Duo Igudesman & Joo, bestehend aus dem Geiger Aleksey Igudesman und dem Pianisten Hyung-Ki Joo, verbindet auf seinem Youtube-Kanal gekonnt und auf humorvolle Art und Weise klassische Musik mit moderner Populärkultur. Diesmal wird Brendan Goh als Gast mit ihnen auf der Bühne stehen.

 

Mit den Einnahmen der Veranstaltung spendet Igudesman & Joo der AMADEUS Music & Arts Academy ein Studentenstipendium. Wir danken ihnen für ihr großzügiges Engagement für junge KünstlerInnen.

 

Mitwirkende

Aleksey Igudesman, Violine
Hyung-Ki Joo, Klavier

Brendan Goh, Cello (Gastaufritt)


 

PROGRAMM

“A little nightmare music” show


 

Igudesman & Joo

Millionen von YouTube-ZuschauerInnen können sich nicht irren. Nun, sie können schon, aber nicht in diesem Fall. Die Musiker Aleksey Igudesman und Hyung-ki Joo, gemeinsam bekannt als Igudesman & Joo, haben mit ihren einzigartigen und unterhaltsamen Theateraufführungen die Welt im Sturm erobert. Sie verbinden Komödie mit Musik - ihre Clips auf YouTube haben über 45 Millionen Klicks gesammelt -, sind auf vielen der größten Bühnen der Welt aufgetreten und wurden eingeladen, mit Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Chicago Symphony Orchestra, dem L.A. Philharmonic, dem London Philharmonic, dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia aufzutreten, um nur einige zu nennen. Ihre ansteckende Begeisterung und Virtuosität, die sowohl in Konzertsälen als auch in Stadien vor 18.000 Zuschauern gleichermaßen großen Anklang finden, hat Millionen von College- und Highschool-StudenteInnen zu ihren größten Fans gemacht und in einer für die Branche kritischen Zeit ein jüngeres und breiteres Publikum für klassische Musik geschaffen. Als Komponisten wurden sie von Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, den Düsseldorfer Symphonikern, den Wiener Symphonikern und der Tonhalle Zürich in Auftrag gegeben. Gemeinsam haben sie über 50 Publikationen bei Universal Edition veröffentlicht, und ihre Film- und Konzertmusik wird von MusikerInnen jeden Alters auf der ganzen Welt aufgeführt. 

Aleksey und Hyung-ki lernten sich im Alter von zwölf Jahren an der Yehudi-Menuhin-Schule in England kennen. Dank einer Portion Fish and Chips wurden die beiden Kinder Freunde und begannen 2004, in die Fußstapfen von Koryphäen wie Victor Borge und Dudley Moore zu treten und ihre zahlreichen bahnbrechenden Shows zu kreieren. Seitdem haben viele der angesehensten MusikerInnen der Welt das Duo gebeten, sie in ihre Sketche musikalischer Verwirrung mit einzubeziehen, darunter Emanuel Ax, Joshua Bell, Janine Jansen, Gidon Kremer, Mischa Maisky, Viktoria Mullova, Julian Rachlin und Yuja Wang. Sie haben sich auch mit Schauspielern wie John Malkovich für ihr CD-Album "You Just Have to Laugh" und einem Projekt namens "The Music Critic" und dem ehemaligen James Bond, dem verstorbenen Sir Roger Moore, zusammengetan, der zugunsten von UNICEF bei mehreren Gelegenheiten mit dem Duo zusammengearbeitet hat. 

Aleksey Igudesman hat bereits mit dem Oscar®-gekrönten Hollywood-Komponisten Hans Zimmer zusammengearbeitet, und Hyung-ki Joo wurde von Billy Joel, der in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, ausgewählt, um seine Klaviersolokompositionen zu arrangieren und auf einer CD aufzunehmen, die letztlich Platz 1 der Billboard Charts erreichte. Sowohl Hans Zimmer als auch Billy Joel erkennen die Künstler nicht nur als ernsthafte Musiker an, sondern unterstützen sie auch als Unternehmer durch "Music Traveler" - eine Plattform und mobile App für MusikerInnen zur Buchung von Proberäumen auf der ganzen Welt, die ursprünglich von Igudesman gegründet und konzipiert wurde. Das Duo rief auch "Music Traveler Productions" ins Leben, um originelle Inhalte für Film und Fernsehen zu schaffen. Igudesman & Joo haben zusätzlich zu ihren eigenen Produktionen in mehreren Filmen mitgewirkt, darunter der Mockumentarfilm "Everything You Always Wanted to Know About Classical Music", "Pianomania" und der preisgekrönte Film "Noseland". Neben ihren Tourneen ("A Little Nightmare Music", "AND NOW MOZART", "Play it Again") und Shows mit Sinfonieorchestern wie "BIG Nightmare Music", "Upbeat" und anderen, hält das Duo auch gerne verschiedene Bildungsprogramme und Meisterkurse während sie unterwegs sind. Diese Begegnungen mit jungen Leuten hinterlassen bei der nächsten Generation die nötige Portion Inspiration und Zuversicht, um auf ihrer eigenen musikalischen Reise neue Wege zu beschreiten. 



Janoska Ensemble

FESTIVAL FINALE À lA jANOSKA


 

Samstag
10. JULI 2021

19:30 UHR
Festivalbühne

Tickets: 
Kategorie A:
EUR 90,00
Kategorie B: EUR 50,00
Kategorie C: EUR 38,00

*Alle Preise inkl. MwSt.

Rumba für Amadeus 

Das Musikstück "Rumba for Amadeus" ist František Janoskas erstem Sohn Amadeus gewidmet, aber natürlich auch eine ganz besondere Hommage an Wolfgang Amadeus Mozart. Im Rahmen des großen Festival Finales im "Janoska-Style" begrüßen wir  Special Guest:  den Cellisten Brendan Goh.
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 Mit den Einnahmen der Veranstaltung unterstützt das Janoska Ensemble unser "Young Artists"-Projekt. Wir danken ihnen für ihr großzügiges Engagement für junge KünstlerInnen. 
 

Mitwirkende

Janoska Ensemble
Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
František Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass

 

Special Guests:
Brendan Goh, Violoncello


 

PROGRAMM

Wolfgang Amadeus Mozart

Le nozze di Figaro Overture à la Janoska

 

Paul McCartney

Yesterday Beatles Song

 

Roman Janoska

Hello, Prince!

 

Jules Massenet

Méditation From the Opera “Thaïs“ - with Brendan Goh (Cello)

 

Janoska Ensemble

Paganini Caprice 24 by Niccolo Paganini

 

 - Intermission –

 

Fritz Kreisler

Praeludium and Allegro In the Style of Pugnani

 

Johann Sebastian Bach

Air 2nd movement from the Orchestral Suite No. 3 in D major, BWV 1068

 

František Janoska

Rumba for Amadeus

 

František Janoska

Wien, du Stadt meiner Träume - with Brendan Goh (Cello)

 

František Janoska

Cole Over Beethoven Paraphrase on Moonlight Sonata and Night & Day

 


 

JANOSKA ENSEMBLE

Musikalische Leidenschaft. So lässt sich die Essenz des "Janoska Styles", mit dem das Ensemble innerhalb kürzester Zeit international berühmt wurde, sehr treffend beschreiben. Bei jeder ihrer Vorstellungen begeistern die vier Künstler ihr Publikum mit ihrer Musik und schier unerschöpflichen kreativen Schaffenskraft. Sie sehen es als ihre persönliche Herausforderung, die hohen Erwartungen ihrer Fans zu erfüllen.

Wahre Kunst kennt keine Grenzen, und die Musik der drei Brüder Ondrej, František and Roman Janoska aus Bratislava und ihrem Schwager Julius Darvas aus Konstanz macht das nur allzu deutlich: Das klassisch ausgebildete Janoska Ensemble sprengt mit seiner polyglotten Musiksprache alle Genres. Ihre klassischen, musikalischen Kreationen harmonisieren einerseits mit der Musik anderer Genres – sei es nun Jazz, lateinamerikanische Musik oder Popmusik – und heben sich andererseits auf lebhafte Weise davon ab. Daraus ergibt sich eine neue, unverkennbare Stilmischung: der Janoska Style. Dieser Stil lässt sich nur schwer in Worte fassen. Er ist weder statisch noch an eine Bühne gebunden, sondern kann als spontanes Phänomen beschrieben werden, welches die unverwechselbare Handschrift der vier talentierten Musiker und ihrer unglaublich kreativen Ader trägt. Und dann ist da natürlich die dynamische Resonanz, diese Vorfreude, die das Konzertpublikum verspürt und auf die Künstler zurückstrahlt. Der Janoska Style ist so viel mehr als nur Klang, Ton und Schall – es handelt sich um Musik, die live gehört, erlebt und gelebt werden will.

Die genialen Musiker haben bereits auf vier verschiedenen Kontinenten gespielt, mehrere Konzerte mit bekannten europäischen Orchestern gegeben und sind ständig am Ausarbeiten neuer Projekte.

 

Ondrej Janoska spielt Carlo Ferdinando Landolfi ca.1760, die ihm freundlicherweise von der Goh Family Foundation zur Verfügung gestellt wird.

 


 

BRENDAN GOH

Brendan Goh wurde 1999 in Singapur geboren und begann sein Cellostudium mit Li-Wei Qin, Leiter der Celloabteilung des Yong Siew Toh Conservatory. 2013 setzte er seine Ausbildung in Wien bei Franz und Matthias Bartolomey an der AMADEUS International School fort und wechselte 2015 an die Musik und Kunstuniversität der Stadt Wien, in die Klasse von Lilia Schulz-Bayrova. Er besuchte Meisterkurse bei Valter Dešpalj, Reinhard Latzko, Arto Noras, Frans Helmerson und Ivan Monighetti. 2015 wurde er als Studierender der Meisterklasse von Miklós Perényi an der renommierten Kronberg Akademie aufgenommen. Zusätzliche musikalische Förderung erhielt er von Heinrich Schiff und Steven Isserlis.

Brendan Goh ist Preisträger des internationalen Wettbewerbs "Young Virtuosos" 2017, Gewinner der "New York International Artists Competition" 2017 und 1. Preisträger des Jugendwettbewerbs "Prima la Musica" 2018 in Wien.

Sein Debüt als Solist mit Orchester gab er bereits 2011 im Alter von 12 Jahren mit der Camerata Singapore, wo er Joseph Haydns Cellokonzert in C-Dur vortrug. Es folgten Konzertreisen nach Singapur, Korea, Japan, Liechtenstein, Deutschland und Österreich. 2014 erschien seine erste CD "Moments of Youth" mit Interpretationen von Bach, Schumann, Piazzolla und Paganini beim deutschen Label "ARS Production“.

2016 gab er sein Debüt im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit der Berliner Camerata. Als Gewinner der "New York International Artists Competition" trat er 2017 in der renommierten Carnegie Hall auf. Seit 2019 ist Brendan Goh künstlerischer Leiter der Konzertreihe "Thursday Classics at AMADEUS" sowie des "AMADEUS Festival Vienna" (Schwerpunkt Young Artists) in Wien.

Brendan Goh spielt auf dem Cello "The Strad" von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahre 1844.